Joliba e.V.

 
Home Black Media Infos
Black Media Infos

Info News and Discussion


Dies sind aktuelle Informationen, die wir in verschiedenen Online-Medien entdeckten und auf dieser Seite zur Information und als Anregung einstellen.


Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

Görlitzer Park: Gelegenheiten verschlafen

Wie der Kreuzberger Verein Joliba versuchte mit Drogenkonsumenten und Dealern ins Gespräch zu kommen

Dies ist die Schlagzeile in einem aktuellen Artikel in der Tageszeitung „Neues Deutschland“ über Joliba e.V.

Er drückt aus, womit wir seit einiger Zeit zu kämpfen haben. Wir haben viel versucht aber der Senat ist nicht gewillt uns in unserer täglichen Arbeit entsprechend zu unterstützen. Dabei ist es aufgrund der angespannten Flüchtlingssituation und der Dealerproblematik rund um den Görlitzer Park wichtiger denn je eine Anlaufstelle zu bieten, wo soziale Beratung und Kurse angeboten werden, wo ein interkultureller Austausch stattfindet und wo Räume und Möglichkeiten für ein besseres Miteinander geschaffen werden können. Und genau das können wir in unserem Joliba-Center bieten. Die Nachfrage für unsere Beratungen ist enorm und sie werden nur dank des Einsatzes unserer tollen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen ermöglicht.


Um die nötigen Räumlichkeiten für unsere Angebote weiter zur Verfügung stellen zu können, brauchen wir wieder Eure Hilfe. Seit unserem letzten Aufruf haben wir es Dank Eurer großzügigen Unterstützung geschafft, die Hälfte unseres Bedarfs zu finanzieren. Bitte helft uns auch die zweite Hälfte zu meistern und so den Bestand des Joliba-Centers zu sichern.
Klickt auf den Betterplace-Button und spendet. Jede Hilfe bringt uns weiter.

Vielen Dank

Eure Katharina Oguntoye


"Kannst du lesen?"

Selbst an Elite-Universitäten wie Harvard oder Oxford erleben Schwarze Studentinnen und Studenten profanen Alltagsrassismus. In Harvard sind Studierende nun in die Offensive gegangen, u. a. mit einer Fotokampagne im Internet.
http://www.spiegel-online.de/unispiegel/studium/i-too-am-harvard-anti-rassismus-kampagne-an-elite-unis-a-963754.html


Illegal-Legal-Egal: Coffeeshops in Kreuzberg?

 

Afrodeutsche in NS-Filmen "Besondere Kennzeichen: Neger"

Als schwarzer Deutscher lebte Theodor Michael während des NS-Regimes in ständiger Angst. Er entging der Verfolgung - auch weil er als Komparse in Goebbels' Propagandafilmen den Wilden spielte. Doch die "Afrikaschau" steht für sein Leben - bis heute: "Mir wurde immer das Baströckchen hinterhergetragen." Von Theresa Authaler

weiterlesen bei Spiegel-Online


Was von den Kolonien übrig blieb - "Black Bismarck" in Berlin

Während der 30-jährigen deutschen Kolonialherrschaft in Afrika kam es zum Krieg, Menschen wurden verschleppt, Bodenschätze ausgeplündert. Was vom deutschen Kolonialismus übrig blieb, fragt das Kollektiv "Andcompany und Co" in ihrem Bühnenstück "Black Bismarck". Im Berliner Theater "Hebbel am Ufer" war am 27.09.2013 Premiere. Eine Reportage von Nathalie Frank im Arte TV Journal.

 

Alltagsrassismus Afrodeutsche stehen in Berlin immer unter Verdacht

von Katharina Ludwig erschienen in der Berliner Tageszeitung Tagesspiegel
Beim Einkaufen wird immer nur er kontrolliert. In der Schule gibt es ständig dumme Kommentare. Der 15-jährige Amani erzählt vom Alltag als schwarzer Berliner.
Zum Beispiel bei der Elektronikkette. Wenn der 15-jährige Amani mit seinen Freunden einkaufen geht, ist er stets der Einzige, dessen Rucksack kontrolliert wird. Beim Kommen und dann noch mal, wenn er geht. Amani ist in Berlin geboren, er geht hier in die 10. Klasse und ist auf dem Weg zu einem zweisprachigen Schulabschluss. Daneben spielt er Basketball in der Jugendbundesliga. Amani ist schwarz. Die Freunde, die beim Einkaufen nicht kontrolliert werden, sind weiß. Warum ist das so, fragt er sich........

weiterlesen.......(Link)


Pressespiegel Görlitzer Park Projekt hier klicken


Ruppig und struppig wird der Görli immer bleiben

unter diesem Titel hat auch die Süddeutsche Zeitung zum Thema Drogen im Görlitzer Park in Berlin geschrieben.

.....Joliba hat einen Flyer entworfen, der an die Dealer verteilt werden soll. In vier Sprachen wird darauf erklärt, dass die Männer bitte keine Jugendlichen ansprechen sollen und keine zu großen Gruppen an den Parkeingängen bilden und sich freundlich und respektvoll verhalten sollen. Auf der Rückseite weist Joliba auf sein Angebot hin: Beratung, Deutschkurse, Computerbenutzung, Nähmöglichkeiten.......



Streit um Park in Berlin Kreuzberg

Fluchtpunkt Görlitzer Park

Artikel von Konrad Litschko in der Taz

Anwohner klagen, die Polizei fährt Razzien: Die Zahl der Dealer im Görlitzer Park steigt. Es sind Flüchtlinge aus Afrika, junge Männer wie Ibrahim aus Mali.

 

Deutschland braucht Coffeeshops, findet die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann in Berlin Kreuzberg. Das sei ein falsches Signal, meint die Drogenbeauftrage des Berliner Senats.

Katharina Oguntoye, 54, leitet das interkulturelle Netzwerk Joliba in Berlin:
Ich denke nicht, dass wir zu diesem Zeitpunkt einen Coffeeshop in Kreuzberg brauchen. Ich finde es richtig, die User und die kleinen Dealer zu entkriminalisieren, doch ein Coffeeshop am Görlitzer Park würde die dramatische Situation nicht entschärfen. Die Ursache für die steigende Zahl der Afrikaner im Park, einige davon sind Dealer, andere aber auch nicht, ist die Politik gegenüber Flüchtlingen und Migranten. Menschen sind gezwungen, ihre Heimatländer zu verlassen. Hier angekommen, erhalten sie keine Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu sichern, weil sie keine Arbeitserlaubnis bekommen.
Sinnvoll fände ich deshalb Unterstützungsangebote, damit sie sich in ihrer neuen Lebensumwelt zurechtfinden. Coffeeshops sind nur dann eine Option, wenn sie Teil eines Gesamtkonzeptes sind, welches Informations- und Hilfsangebote einschließt. Neue Ansätze benötigen einen breiten gesellschaftlichen Konsens, zu dem die aktuelle
Diskussion beitragen kann.

"Ibrahim kennt Daniel Okine nicht. Noch nicht. Wenn Okine auch ihn ansprechen und fragen wird, was er gerade am meisten braucht, was wird er da antworten? Ibrahim zögert nicht lange. „Einen Job“, sagt der junge Malier. Und welchen? Er schaut fragend. „Egal, einen Job, irgendeinen.“

Ibrahim jobbt derzeit im Görlitzer Park. Von seinem Arbeitsplatz aus kann er weit auf das struppige Gras des Kreuzberger Parks blicken, auf die plaudernden Menschengrüppchen, die Frisbeespieler, die Spaziergänger und Radfahrer. „Marihuana?“, fragt Ibrahim diejenigen, die an ihm vorbeilaufen. Es klingt freundlich, er lächelt dabei. Manchmal formt er seine Finger, als ziehe er an einem Joint. Die Fußgänger aber blicken zu Boden, gehen weiter. Es läuft nicht gut an diesem Nachmittag.

Ibrahim sieht jung aus, auf seinen Augen liegt ein glasiger Schleier. Er trägt die Haare kurz, eine Trainingsjacke und eine zu große Armbanduhr. So wie viele hier. Anders als sie wirkt er fast schüchtern. Doch als ihn ein Mitstreiter anblafft, schimpft Ibrahim lautstark zurück. Wer im Görlitzer Park arbeitet, kann sich keine Schüchternheit erlauben.

Seit sechs Monaten ist Ibrahim im Park. Er ist damit Teil einer Debatte geworden, die seit Wochen um den Görli tobt. Als „Drogenumschlagplatz“ tituliert ihn die Boulevardpresse. Bis zu 100 Dealer, sagt die Polizei, hielten sich täglich im Park auf. Tendenz steigend.

Innensenator Frank Henkel, der CDU-Mann, versprach mehr Polizeipräsenz. Das Bezirksparlament beriet am Mittwoch über einen Coffeeshop, in dem legal Cannabis verkauft werden könnte. Die lokale CDU fordert einen Zaun, der nachts abgeschlossen wird. Und das Bezirksamt setzt nun auf Sozialarbeiter. Auf Daniel Okine und sein Team.

Ausgerechnet in Kreuzberg wird ein Park zum umkämpften Platz. Im Alternativbezirk, der sich stets größtmögliche Toleranz attestiert. Selbst liberale Anwohner klagen nun über die Masse an Dealern, über belagerte Parkeingänge, das aggressive Bewerben der Drogen. Viele tun es mit einem mulmigen Gefühl. Sie wissen, dass die, die sie kritisieren, nicht herkamen, um am Ende im Görli zu dealen. Und doch klagen sie: wegen der Kinder, wegen des gefühlt so unsicheren Parks.

Die Gegenseite steht sofort parat: Als Gentrifizierer schmähen sie die Sorgenträger. Mit einer Kundgebung demonstrierten Linke für die Dealer und gegen „rassistische Polizeikontrollen“. Neben dem Park brannten vier Autos. Als Zeichen gegen den „rassistischen Bürgermob“, wie es im Bekennerschreiben hieß.

Der Görlitzer Park, eine Toleranzprobe. Für diejenigen, über die jetzt alle reden, ist der Park aber mehr. Er ist letzter Zufluchtsort, ist Existenzgrundlage. Nur redet bisher niemand mit ihnen.

Das ist auch nicht einfach. „Paparazzi? Oh no, no!“, sagt ein Afrikaner, der zuvor von einer Bank aus um Kunden warb. Er scheucht den Journalisten davon. Ein Mann aus Angola erzählt, er lebe im „Heim“ in Dessau, sei nur heute hier und warte auf seine Freundin. Ein anderer Afrikaner am anderen Ende des Parks erzählt genau die gleiche Geschichte. Tage später sind beide wieder da.

Bei der Polizei heißt es, die Dealer seien fast ausnahmslos Afrikaner, fast alle in Asylverfahren oder in Duldung.

Um den gesamten Artikel zu lesen hier Klicken

 


In March

2012, the British Library -- the equivalent of America’s Library of Congress -- announced its decision to include Euromight.com in its archive of websites that contribute to the understanding of British society. The website, which was selected from among hundreds of thousands of websites in the country, records the history and ongoing evolution of Afro-Brits and the emergence in other European countries of an African diaspora still struggling to define its identities. The site’s founder and managing editor, London-born Olive Vassell, called the honor “a huge boost; an external recognition of the work that we’re doing.”

Research

by Dr. Allison Blakely, the leading scholar on the black presence in Europe, shows that England’s identifiable 1.5 million people of black/African descent is second only to France’s 2.5 million. In most countries, the percentages are small, with populations numbering in the thousands.
However, gathering accurate data on the African presence in European countries is complicated by differing census classification systems. Does ‘African’ include someone from Morocco or refer only to the SubSahara? Additionally, as Blakely has pointed out, the discourse on immigration and other contemporary social issues have somewhat obscured the rise of black European identities -- a rise similar, in some ways, to the path of self-definition still being trod by African Americans.

Vassell spoke with New America Media’s Khalil Abdullah about Europe’s ever expanding multicultural landscape and her vision for Euromight.com.


 

On Thursday 1st August, Berns (a famous event venue in Stockholm) celebrated it's 150 years anniversary, and has been visited by many famous people over the years. One of them is the incredible dancer/actress Joséphine Baker.

However, in the search to find a actress to represent her Annika Frisch, project manager at Berns, said that it was not been possible to find any black actresses.
“There has been a shortage of black extras during the summer, she says. "Yes, we've been working on this for about four months and unfortunately we have not succeeded”, says Annika Frisch.


“It has been really Bike or Bus to get hold of 'coloured extras'. Josephine Baker performed here very many times and she felt like a person we really wanted to represent.”
So they have chosen to use a Caucasian actress in black brown cream make up instead.
Of course, this has caused outrage within the Afro-Swedish community such as TRYCK, a cultural association for black cultural workers, and many see this as another clear example of Afro-Swedes being overlooked in key positions in the Swedish stage, film and media industry.
Earlier this year, TRYCK compiled the "The Black List", that contains Afro-Swedish decision-makers, actors and actresses in the cultural world of black actors for hire.
Baker Karim from TRYCK does not believe that it is possible to look for long without finding any suitable actresses.


“I don't buy it!” says Baker “They have done this for some reason, and now I think they are trying to explain why and failing to find any.”

 


Mein Biogas, dein Biogas
Es sind ambitionierte Großprojekte wie Desertec (jetzt: Dii oder „Desertec Industrial Initiative“), die Afrika auf den Schirm der internationalen Energiebranche gebracht haben. Doch der viel gepriesene Erfindergeist blüht in Afrika, wie vermutlich überall auf der Welt, im Hinterhof: So gesehen bei einem Biogas-Projekt in Kenia, das der afrikanische Do-It-Yourself-Blog

Afrigadget kürzlich vorstellte. Mit Fachkenntnis und nicht ohne Stolz beschreiben die Macher, welche Hürden sie von der Idee bis zum Betrieb der Anlage überwinden mussten. Dabei gilt es nicht nur die technischen Anforderungen der Anlage zu berücksichtigen, sondern auch die logistischen: Um die Biomasse von einem zehn Kilometer entfernten befreundeten Farmer abzuholen mussten die Biogas-Bauer ein mofataugliches „Dungmobil“ entwickeln. Die Energiegewinnung aus Biogas erlebt auf dem afrikanischen Kontinent ein unauffälliges jedoch nachhaltiges Wachstum. In vielen Haushalten der Subsahara ersetzt sie bereits das traditionelle Kochen über offenem Holz- oder Dungfeuer, das wertvolle Waldbestände dezimiert und Atemwegserkrankungen verursacht. Umgerechnet 400 US-Dollar kostet das Material für einen Biogas-Anlage Marke „Simply Logic Flexi-Bag“, das in Kenia in jedem Baumark erhältlich ist.
Am Schönsten ist der Moment, wenn die Anlage erstmals in Betrieb genommen wird und im Herd endlich die bläuliche Gasflamme aufflackert (text entnommen des newsletter :http://www.sunjobconsult.com/pdf/Sunjob%20Spotlight%20I.2011.pdf

zur Webseite des afrikanischen Produzenten

ebenfalls ein Bericht von Deutschlandradio:

Dominic Wanjihia liebt Probleme, weil sie ihm die Möglichkeit geben, Lösungen zu finden. Wanjihia ist ein Erfinder und entwickelt besonders gern Dinge, die das Leben der Kenianer vereinfachen und verbessern - außerdem alles, was hilft, die Umwelt zu schonen.

Besonders erfolgreich ist seine transportable Biogas-Anlage, die zum Transport sogar auf ein Fahrrad passt. Weil die Anlage so effizient ist, dass gar nicht alles Gas zum Kochen verbraucht werden kann, hat er noch alle möglichen Anwendungen dazu entwickelt, darunter eine Aufzuchtbox für Küken, die mit Biogas gewärmt werden. Und eine Dörranlage für Obst.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/diereportage/2212369/


 

ID–WITHOUTCOLORS - The Trailer from Riccardo Valsecchi

the administrative court of Koblenz, in Western Germany, dismissed a complaint by a black German man who was asked to show his papers while travelling by train. The judges ruled that skin color was reasonable grounds on which to carry out ID checks, also in absence of any other reasons. While German police and government have been always denying the use of racist criteria for ID- check, Koblenz’s sentence confirmed for the first time the existence and practice of racial profiling in Germany.
“ID–WITHOUTCOLORS” is a documentary film with the goal of pointing out the situation about racial profiling in Germany, especially in Berlin.
The German capital city has been depicted by international media as the new venue for fashion and artistic life. Many people from all around the world are coming to Berlin in order to enjoy the artistic and cultural atmosphere of the city. “Berlin is “multikulti” has been the sentence used for a long time to describe the attitude of the city. Also according with Berlin’s administration, there is no evidence of racial profiling in Berlin. The truth is more complex.
Since 2002 such organizations as ReachOut / Ariba eV and KOP - Campaign for victims of racist police violence - have been recording and documenting more than 150 cases of racist police brutality in Berlin.
“ID—Without Colors” gives voice to all the people who may be subjected to the ID checks due to the color of their skin or their cultural heritage, but not only. Activists, NGOs, representatives within the German police, lawyers, politicians, victims and well known authors have all been interviewed for the documentary film.

ID–WITHOUTCOLORS - The Trailer from Riccardo Valsecchi on Vimeo.

Am 27. Februar 2012 entschied das Verwaltungsgericht Koblenz, dass die Bundespolizei Zugreisende auf bestimmten Strecken ohne konkreten Verdacht kontrollieren und nach ihrer Hautfarbe auswählen darf. Das Urteil sorgte für   bundesweite Aufmerksamkeit und löste eine längst überfällige Debatte über Racial Profiling in Deutschland aus.

Auch in Berlin gehört Racial Profiling zur Tagesordnung. Aus aller Welt kommen Menschen in die deutsche Hauptstadt, um die künstlerische und kulturelle Atmosphäre der Stadt zu genießen. „Berlin ist multikulti“ ist das Image, das sich die Hauptstadt auf die Fahne geschrieben hat. Die Realität ist komplizierter.

Seit 2002 wurden in einer berlinweiten Chronik über 150 Fälle rassistischer Polizeigewalt von der Berliner Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) dokumentiert.

Filmemacher: Riccardo Valsecchi
Regieassistent: Filippo D'Antoni
Musikalische Beratung: Nico Lippolis
Audio-Editor: Alessandro Mongardini
Fotograf: Riccardo Valsecchi

 


Black Pete exposes the Netherlands' problem with race
White people dressing up as fools with black faces is not the harmless Christmas fun that the Dutch make it out to be

In America you have Santa Claus, in the UK he's Father Christmas, and in the Netherlands he's called Sinterklaas. Unlike the other Santas, though, the Dutch Sinterklaas arrives with his slave/servant called Zwarte Piet. The slave-servant comes dressed like a renaissance minstrel: black face, painted red lips, afro wig.

weiterlesen


"The colour of guilt and innocence" - Racial Profiling im Rahmen polizeilicher Personenkontrollen

entnommen der Webseite "Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt"

S-Bahnhof Friedrichstraße, Berlin: eine Gruppe von vier jungen Männern läuft die Rolltreppe hoch. Die Männer sind Teilnehmer eines Freiwilligendienstes und kommen aus Südamerika. Einer der Männer, D. L., ruft den anderen auf spanisch zu, dass sie sich mehr beeilen sollen, um den Zug zu erreichen. Plötzlich wird er durch vier PolizeibeamtInnen und einen Sicherheitsangestellten angehalten und aufgefordert, sich auszuweisen. Ihm wird erklärt, dass er als potentieller Terrorist verdächtigt werde.D. L. zeigt nicht nur seine Aufenthaltsgenehmigung und seinen Pass vor, sondern auch die Teilnahmebescheinigung für das Freiwilligendienstprogramm. Davon unbeeindruckt schreien die BeamtInnen ihn an und „befragen“ ihn weitere 30 Minuten in aggressiver Weise - dies alles vor den Augen zahlreicher PassantInnen. Erst als ein weiterer Freiwilligendienstleistender dazukommt, der etwas besser deutsch spricht, wird D. L. entlassen. Eine Entschuldigung bleibt aus.
Görlitzer Park, Berlin: D.Z. sitzt gemeinsam mit einem Bekannten auf einer Bank. Die beiden jungen Männer unterhalten sich, als plötzlich zwei Polizeibeamte die Aushändigung der Personalpapiere von D.Z. verlangen. Die Nachfrage, warum gerade er kontrolliert werde, beantworten die Beamten mit der vorläufigen Festnahme des jungen Mannes. Sie werfen ihn auf den Boden und fesseln seine Hände mit Handschellen. D.Z. ist außer sich vor Wut über dieses aggressive Vorgehen gegen seine Person und schimpft auf die Beamten. Der Bekannte, der im Gegensatz zu D. Z. weiß ist, wird nicht kontrolliert.[2. Die Sachverhalte stammen aus der Chronik von „KOP Berlin“. Die Schilderungen wurden gekürzt und leicht geändert. Diese und viele weitere Fälle rassistischer Polizeiübergriffe sind im Original nachzulesen unter: http://kop-berlin.de/de/chronik/]
Fälle wie diese, in denen Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Sprache, unterstellten Herkunft oder Religion, polizeilich kontrolliert werden, sind keine Einzelhandlungen. Für viele Menschen (nicht nur) in Deutschland sind solche Personenkontrollen tägliche Normalität. Nicht selten eskaliert die Situation: es kommt zu rassistischen Beleidigungen und körperlicher Gewalt. Häufig stellt dies die Antwort der Polizei auf die Frage nach dem „Warum?“ der Kontrolle dar.
Eigentlich scheint es selbstverständlich, dass jede Person zunächst den Grund einer solchen Kontrolle erfahren möchte und genannt bekommt. Schließlich darf die Identität einer Person grundsätzlich nur dann festgestellt werden, wenn das Verhalten einer Person dazu Anlass gibt. D. h. dass entweder eine konkrete Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder ein Straftatverdacht vorliegen muss. Die Beurteilung, ab wann eine solche konkrete Gefahr oder der Verdacht einer Straftat gegeben ist, liegt im polizeilichen Ermessensspielraum, so dass – wie das erste Beispiel zeigt – ein solcher Anlass leicht konstruiert werden kann. Jedoch gibt es auch Ausnahmeregelungen, die der Polizei sogar erlauben ohne jeglichen Verdacht die Identität einer Person festzustellen und zwar im Rahmen sog. „verdachts- und ereignisunabhängigen“ Personenkontrollen.

weiterlesen.....


ERSTAUSSTRAHLUNG IN DER NACHT VON DIENSTAG ZU MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2012 / 00:00 / NDR

Nach dem Brand

Der siebenjährige Ibrahim Arslan überlebte 1992 knapp den Brandanschlag von
Mölln, bei dem drei Familienmitglieder starben.
15 Jahre später, kurz vor der Haftentlassung der Täter, lerne ich Ibrahim
kennen und bin beeindruckt von seiner Offenheit und Lebenslust. Während der
fünf Jahre andauernden Filmarbeiten zeigt er sich im Spannungsfeld zwischen
den Folgen der erlebten Gewalt und seinem Verlangen nach einer unbekümmerten
Gegenwart. Die Familie Arslan lässt uns an ihrem Alltag teilhaben, und damit
auch an ihren Auseinandersetzungen mit ihrer persönlichen und zugleich
politischen Geschichte ¬ dem ersten rassistisch motivierten Brandanschlag
der deutschen Nachkriegszeit mit tödlichem Ausgang. Durch den Film wird Raum
geschaffen für eine konstruktive Auseinandersetzung mit den Folgen und
Umständen von Gewalt und Rassismus damals und heute.
Trotz der kritischen Distanz, die ich mir als unabhängige Dokumentarfilmerin
bewahren muss, ist eine herzliche Wärme zwischen der Familie Arslan und mir
entstanden. Ich bin froh und sehr dankbar, Teil dieses Filmprojekts gewesen
zu sein.
Nach Festivalauftritten in Hamburg, Lübeck und Kassel und der Nominierung
zum Prix Europa wird das Familienportrait in der Nacht vom 20. auf den 21.
November im NDR-TV gezeigt.

Zum Gedenken an den 20. Jahrestag des Anschlags ist NACH DEM BRAND in diesen
Tagen in vielen deutschen Städten zu sehen.

siehe auch Beiträge auf den Webseiten

"Rassismus tötet!"

"filmArche"

"Portrait in Film und Buch"


afrikAkzent TV

Hier ein interessantes Projekt der interkulturellen Community in Berlin
afrikAkzent Sendung vom 05 11 2012 from afrikAkzent TV on Vimeo.

afrikAkzent Sendung vom 05 11 2012 from afrikAkzent TV on Vimeo.

Die Themen unserer dritte Sendung: Afro-Deutsche-Spielgruppe, Stefanie Lahya-Aukongo, Kamerunische Snacks auf dem Karneval der Kulturen, Kenako Festival Berlin. afrikAkzent TV - euer Magazin, das aus der bunten Welt der afrikanischen Diaspora berichtet.

Sendetermine:

Die neue Sendung wird auf Alex“Offener Kanal Berlin“ am Montag, dem 26.11.2012, um 17Uhr gesendet. afrikAkzent wird in Zukunft immer montags um diese Uhrzeit auf Alex“Offener Kanal Berlin“ zu sehen sein. Die Themen der Sendung: Beatrace Oola: African Fashion Day Berlin, Lausitz, Global New Generation.


Personenkontrollen aufgrund der „Hautfarbe“ vom Oberverwaltungsgericht als unzulässig erklärt. Bundesregierung entschuldigt sich bei Kläger.

Entnommen der Webseite von Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. ISD


Am gestrigen Montag, den 29.10.2012, hat vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland Pfalz in Koblenz die Berufungsverhandlung zur Rechtmäßigkeit von Personenkontrollen bei Bahnreisenden aufgrund phänotypischer Merkmale stattgefunden. Das Oberverwaltungsgericht erklärte im Fall des Klägers das Kriterium der „Hautfarbe“ als Legitimation für eine Kontrolle als Verstoß gegen das Grundgesetz und damit die polizeiliche Maßnahme für nicht zulässig.
Das Gericht sprach sich damit klar gegen die Praxis des „Racial/Ethnic Profiling* aus. „Für die Befragung und die Aufforderung, Ausweispapiere vorzulegen – nach Paragraph 22 Absatz 1a Bundespolizeigesetz – im vorliegenden Fall, ist der Anknüpfungspunkt der Hautfarbe nicht zulässig. Die Maßnahmen verstoßen gegen das Diskriminierungsverbot nach Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz, so dass sie ermessen-fehlerhaft waren“, erklärte Richterin Dagmar Wünsch. „Das Urteil habe eine bestimmte, direktive Wirkung für zukünftige Fälle“, sagte Richter Doktor Stahnecker.
Mit seiner Entscheidung erklärte das Gericht auch das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz vom Februar 2012 für wirkungslos. Es hatte in erster Instanz entschieden, dass die Beamten „die Auswahl der anzusprechenden Personen auch nach dem äußeren Erscheinungsbild vornehmen“ dürfen. Im konkreten Fall war der heute 26-Jährige Schwarze deutsche Kläger aus Kassel im Dezember 2010 auf einer Regionalstrecke von Kassel nach Frankfurt/Main von zwei Bundespolizisten kontrolliert worden. Er hatte gegen die polizeiliche Maßnahme geklagt.
Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) begrüßt das heutige Urteil, das die rassistisch konnotierten Arbeitsmethoden der Bundespolizei rügt. „Seit Jahren kämpfen wir für eine öffentliche Wahrnehmung dieser Praxis. Polizeikontrollen dieser Art sind kein Einzelfall. Sie beschreiben die Alltagserfahrung vieler Schwarzer Menschen und People of Color in Deutschland. Durch die polizeiliche Praxis werden sie als Verdächtige gekennzeichnet und kriminalisiert. Wir hoffen daher auf ein grundsätzliches politisches Signal durch dieses Urteil“, sagt Tahir Della, Vorstandsmitglied der ISD.
Das Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V. (BUG) hatte dem Oberverwaltungsgericht ein Rechtsgutachten bezüglich des im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatzes und “Racial/Ethnic Profiling“ als Methode bei Polizeikontrollen vorgelegt. „Der Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes muss ein zentraler Aspekt der Polizeiarbeit sein. Jetzt bleibt abzuwarten, ob durch die Entscheidung die zukünftige Polizeipraxis nachhaltig geändert wird“, äußerte Vera Egenberger, Geschäftsführerin des BUG nach der Verhandlung.
Die ISD und das BUG werden weiterhin beobachten, ob Menschenrechtsstandards bei Personenkontrollen durch die Polizei respektiert werden.
*Die Praxis des sogenannten „Racial/Ethnic Profiling“ beschreibt die diskriminierende Verwendung von Zuschreibungen (wie ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe, nationale Herkunft oder Religion) als Grundlage für Identitätskontrollen und Durchsuchungen ohne konkretes Indiz durch die Polizei.
siehe auch den Artikel in migazin


Nur ein Mensch - Wie ein Mädchen mit angolanischen Wurzeln in Deutschland aufwächst

Text Minusch Afonso entnommem der Webseite Jugendnetz des Landes Baden - Würtemberg.
Link zum Artikel
Ein achtjähriges schwarzes Mädchen wird vom Sportunterricht für ein Fotoshooting befreit. Sie soll eine Deutsche Mark direkt an die Linse des Apparates halten und „neutral“ in die Kamera gucken. Vier Jahre später dient die Kleine als Werbegesicht für eine Hilfsorganisation – obwohl sie nie Hilfe benötigt hat. Es ist das erste Mal, dass sich das Kind im eigenen Geburtsland fremd fühlt. Bei diesem Mädchen handelt es sich um mich, Minusch Afonso. Vor 21 Jahren sind meine Eltern von Angola nach Bayern gezogen. Inzwischen lebe ich mit meiner Mutter und meinen Geschwistern in Freiburg. Auch wenn ich mein ganzes Leben in Deutschland gelebt habe, fühle ich mich als Angolanerin. Wahrscheinlich, weil ich nie das Gefühl bekommen habe, hier wirklich dazuzugehören.
Im bayrischen Städtchen Dinkelsbühl, wo ich bis zur dritten Klasse gewohnt habe, war Rassismus täglich am Start. Sei es im Kindergarten, beim Bäcker, bei dem wir unsere Brötchen holten, oder eben in der Schule. Leute zeigten mit dem Finger auf uns oder scheuten sich nicht, negative Bemerkung wie „Ihhh Schwarz“ oder „Guck mal, das sind ja Afrikaner“ mitzuteilen.
„Habt ihr schon einmal etwas von Rassismus gehört?“ Diese Frage hat meine Geschichtslehrerin beim Thema Kolonialismus neulich erst in den Raum geworfen. Als sei Rassismus ein Mythos, ein Märchen, das sich irgendjemand ausgedacht hat. Keiner gab darauf eine Antwort. Woran das lag, kann ich nicht sagen. Ob es Unwissenheit ist oder das Thema Rassismus als Tabu gilt? Ich selbst habe nicht geantwortet, weil ich die Frage lächerlich fand. Rassismus war immer da und ist immer noch da!
weiterlesen.......


French MP Harlem Désir set to become first black man to lead a major European political party

übernommen von


Via Euromight
The French Euro MP Harlem Désir appears certain next month to become the first black man to lead a major European political party.
After weeks of wrangling, Mr Désir, 52, was today named as the official choice of the hierarchy of the French Socialist party to replace Martine Aubry as its “first secretary” or national leader. The ruling party’s annual conference, set to take place between 26 and 28 October, is expected to endorse the choice overwhelmingly, giving Mr Désir a position once held by the late President François Mitterrand, the former Prime Minister Lionel Jospin and the current President, François Hollande.
Mr Désir is seen as a safe pair of hands and competent administrator rather than a man likely to emerge as Mr Hollande’s successor as a “French Obama” or the Next Big thing on the Left. His choice is, nonetheless, a significant event in a country in which racial minorities have only recently started to play leading political roles.
Born “Jean-Philippe” in Paris in 1959, with a West Indian father and a Jewish mother, Mr Désir emerged in the 1980s as a Trotskyist, student and anti-racist activist (he was the founder of S.O.S Racism). He changed his first name to “Harlem” in homage to African-American political leaders. Read the full story at www.independent.co.uk

L'eurodéputé Harlem Désir a été choisi mercredi 12 septembre par la première secrétaire Martine Aubry et le Premier ministre Jean-Marc Ayrault pour diriger le Parti socialiste. "Maintenant je suis au travail, je vais m'adresser aux militants pour que nous puissions avoir un débat" a déclaré Harlem Désir à la sortie du conseil, expédié au bout d'un peu plus de deux heures


Schuften für Schokolade

Der Sender 3SAT hat anlässlich der Ausstrahlung des Film im Fernsehen folgenden Text veröffentlicht:

An der Elfenbeinküste ernten Kinder Kakaobohnen
Für Kakaobohnen, aus denen auch Schokohasen hergestellt werden, müssen sich 600.000 Kinder in den Ländern Westafrikas plagen.
Mit 40 Prozent des weltweit gehandelten Kakaos ist die westafrikanische Elfenbeinküste der größte Kakaoexporteur der Welt. Insgesamt 1,2 Millionen Tonnen des begehrten Rohstoffs werden dort jährlich produziert. Dennoch gehört sie zu den 20 ärmsten Ländern der Welt und hat mit dem Problem der Kinderarbeit zu kämpfen.
Nach Angaben der Organisation Transfair arbeiten 600.000 Minderjährige unter sklavenähnlichen Bedingungen auf den Plantagen des Landes, etwa 12.000 davon kommen aus den Nachbarstaaten Mali, Togo und Burkina Faso. "Viele Kinder, die sehr viele Stunden in der Woche arbeiten, haben schon von Kind an Rückenschäden", sagt Friedel Hütz-Adams vom Siegburger Forschungsinstitut Südwind und Autor der Studie "Die dunklen Seiten der Schokolade".
Doch ein Rückgang der Kinderarbeit auf Kakaoplantagen kann die Armut der Kleinbauern verschärfen: Das zeigt die Studie "Die dunklen Seiten der Schokolade", die im September 2009 veröffentlicht wurde. Nachdem mehrere Lebensmittelkonzerne ihre Lieferanten ermahnt hätten, auf Kinderarbeit bei der Ernte zu verzichten, gingen die Erträge der Bauern zurück, so Hütz-Adams. Den Verzicht auf Kinderarbeit hätten Unternehmen wie Mars, Nestlé oder Ferrero verlangt, nachdem sie wegen Berichten über die Beschäftigung Minderjähriger auf den Plantagen unter Druck geraten seien.

weiterlesen........


„Call me Kuchu“: Doku über Schwule und Lesben in Uganda

entnommen und zitiert "focus online":


Mitten in den Dreharbeiten kam die schreckliche Nachricht: Der ugandische Menschenrechtsaktivist David Kato ist brutal ermordet worden. Der offen schwul lebende 46-Jährige wurde in seinem Haus überfallen, mit einem Hammer zertrümmerte ihm der Täter den Schädel.
Der aufwühlende Dokumentarfilm „Call me Kuchu“ erzählt vom Kampf Katos und seiner Mitstreiter gegen die Diskriminierung und Verfolgung von Homosexuellen in Uganda.
In dem ostafrikanischen Land müssen Schwule und Lesben um ihr Leben fürchten. Homosexuelle Handlungen stehen unter Strafe. Kirchenvertreter und Politiker halten flammende Drohreden und prangern das ihrer Ansicht nach „kranke“ und „unafrikanische“ Verhalten gleichgeschlechtlich Liebender an. Dem Mord an Kato war eine Hetzkampagne eines bekannten ugandischen Musikmagazins vorangegangen.
...
Film: „Call me Kuchu“: Doku über Schwule und Lesben in Uganda - weiter lesen auf FOCUS Online.


Update:

Die ugandische Aktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera setzt sich seit Jahren für die Rechte und die Verbesserung der Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender(LSBT) ein. Dafür wurde ihr der Menschenrechtspreis 2013 verliehen.

siehe auch Artikel unter dem Titel in dem Magazin Lonam: Ein Leben für die Menschenrechte


Uganda: Oromait Is Youngest MP in Africa

entnommen allafrica.com


At the age of 19, NRM's Proscovia Alengot Oromait sets the record as Uganda's youngest legislator ever, after she was declared the winner in the Usuk County by-elections.
The final results that were announced just before midnight on Wednesday revealed that the youthful political newcomer had garnered 11,059 votes, beating eight other candidates to the vacant seat.
Alengot now takes on a position previously held by her late father, Michael Oromait, who is said to have died of natural causes in July prompting the byelection.
Alengot immediately expressed interest to replace her father, sparking off emotions of sympathy. She was elected fl agbearer for the NRM party after she had won the party primaries a little over two weeks ago.
She was followed in the polls by Charles Ojok Oleny (independent) with 5,329 votes, FDC's Charles Okure with 2,725 votes and UPC's Cecilia Anyakoit with 554 votes.
The other contestants were Martin Anukur Okwakol, DP's Nicholas Oteger, Bob Paul Akiling, Oyola Ignatius Apuda and David Ariko.
Electoral Commission registrar Joseph Omona read out the final results before a highly eager crowd.
Butaleja Woman MP Cerina Nebanda has been the youngest female MP at the age of 23.

According to records reviewed, the youngest-ever elected MP Anton Abele, who was at 18 years elected to the Swedish Parliament for his activism against street violence.
The other one was Pierre- Luc Dusseault, who at the age of 19 years and 11 months was elected to the Canadian House of Commons in 2011.



Hier ein Artikel entnommen der Programmseite der Deutschen Welle
von Mortimer Berger, geschrieben 12.09.2012

Afrodeutsche - fremd im eigenen Land

Immer wieder treffen Afrodeutsche wegen ihrer Hautfarbe auf Vorurteile in der deutschen Gesellschaft. Dabei sind viele von ihnen in Deutschland geboren und aufgewachsen.
Der 23-jährige Musikstudent Vincent Bababoutilabo ist Sohn eines Kongolesen und einer Deutschen. Er ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Vincent ist Deutscher. Und trotzdem fühlt er sich oft als Ausländer wahrgenommen. "Ich bin hier geboren. Ich kann gar kein Ausländer sein!", stellt Vincent klar. Viele der 500.000 Afrodeutschen sind hierzulande geboren und aufgewachsen.
Doch Vincent erlebt immer wieder Situationen, in denen er als Ausländer behandelt wird. Zum Beispiel, wenn er sich in der Uni nach einem Raum erkundigt, in dem er Querflöte üben kann und der Pförtner dann verneinend antwortet: "Nix Übungsraum! Du verstehen? Nix Übungsraum!". Auch vermeintliche Komplimente wie "Sie sprechen aber gut Deutsch!", oder die ständigen Fragen nach seiner Herkunft machen ihn wütend. Er kritisiert, dass sich "die Deutschen offenbar immer noch über Blut definieren".
weiterlesen......


Label Noir on arte

EXCLUSIVE: Label Noir takes German life to stage

BY NATASHA A. KELLY

"Label Noir" is a group of professional black actors, directors and writers who add a new perspective to the dominant white theater landscape in Germany. Moses Leo, a member of the ensemble, explains how political satire, drama, and stage reading unveil a small piece of federal republican reality.


Urteil: Reisende dürfen wegen Hautfarbe kontrolliert werden

Die Bundespolizei darf Bahnreisende aufgrund ihres ausländischen Aussehens kontrollieren. Das hat das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden. Auf Strecken, die erfahrungsgemäß zur illegalen Einreise genutzt werden, dürfen die Beamten demnach ohne konkreten Verdacht Stichproben machen.

weiterlesen auf Spiegel online.....


Racism In Libya: This is a bad time to be a black man in Libya,

Reunionblackfamily. on August 30, 2011

http://s3-eu-west-1.amazonaws.com/webspandavideos/4b286e70-b595-012e-a950-12313901c193.mp4

Muammar Gadafi haters are taking revenge on black Africans f. The mob attacked and killed many Africans  for being only black. This is not acceptable and we have to alert Human Right, and Amnesty International to investigate all who are paraded as "mercenaries" on Al Jazeera. Al Jazeera should also tone down unconfirmed report and endanger black Africans at this dangerous moment. weiterlesen......

Pressekonferenz from STOP FGM NOW! on Vimeo.


STOCKHOLM – Ein Gericht im schwedischen Sollentuna hat ein Paar wegen des Verdachts FGM an ihrer 3-jährigen Tochter durchgeführt zu haben, in Untersuchungshaft genommen. weiterlesen.....

 

 



Waris Dirie Über ihr Leben, Ihre Erfolge, Ihre Foundation

NOMADENMÄDCHEN
Waris Dirie wurde 1965 in der Region von Gallacaio in der somalischen Wüste an der Grenze zu Äthiopien als Tochter einer Nomadenfamilie geboren. Im Alter von 5 Jahren durchlitt sie die unmenschliche Prozedur einer genitalen Verstümmelung. Dieses schlimme Verbrechen an Frauen wird weltweit von Muslimen und Christen praktiziert. Täglich werden nach Schätzungen der UNO 8.000 Mädchen Opfer dieser unvorstellbaren Grausamkeit.Im Alter von 13 Jahren flüchtet Waris vor der Zwangsverheiratung mit einem Mann, der ihr Großvater hätte sein können. Nach einer abenteuerlichen Flucht landet sie in London und arbeitet als Hausmädchen und bei McDonalds. weiterlesen.....


Artikel zum Thema genitale Verstümmelung auf Lonam:lonam„Ich bin selbst Opfer.“

 


Maria ξks hat in Bühnenwatch gepostet German Black actors battle stereotypes

Guys, I'm a black (and am Proud) to see that U are so strong at what your'e doing, but please next time you get aktive; standing up for the rights within this society, pleas let me know of your activities.

weiter......

AFRO-EUROPE: German Black actors battle stereotypes

LAST_UPDATED2  

Du kannst automatisch Joliba unterstützen, wenn du vor jedem Einkauf über diesen Link zu einem Online-Shop gehst und anschließend wie gewohnt einkaufst:
Unterstützen Sie uns mit Ihrem Online-Einkauf
ohne Extrakosten
So wird uns automatisch eine Spende in Höhe von 2-15% des Einkaufswertes gutgeschrieben. Am besten, du speicherst dir den Link in deinen Favoriten! Vielen Dank für deine Unterstützung!



Broschüre zur Geschichte und Kultur
der afrikanischen Diaspora in Berlin von
Paulette Reed Anderson hier erhältlich!


Wieder erschienen!!!

JOLIBA heißt großer Fluss!
Ein Kinderbuch mit Bildern der
Kinder-Malgruppe im Joliba e.V.
Hier erhältlich gegen eine Spende
von 3 € (+ Versandkosten)


JOLIBA - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V.
Frau Katharina Oguntoye
Projektleitung

Postadresse
Görlitzer Straße 70
10997 Berlin

Tel:  +49 (0)30 - 69565149

Archiv und Büro:
Manteuffelstr.97
10997 Berlin

Tel: +49 (0)30 - 695 69 144
Fax: +49 (0)30 - 74073969

Email: joliba@snafu.de

Bürozeiten
Montag bis Freitag 11-16 Uhr
Für Beratungstermine bitte telefonisch anmelden.

Bankverbindung
Bank für Sozialwirtschaft
BIC:BFS WDE 33BER
IBAN: DE93.10020500000.3360503
Spenden sind steuerlich absetzbar

Die Arbeit des Joliba e.V. wird überwiegend durch ehrenamtliche Arbeit sowie kleinere
projektgebundene Förderungen getragen.

Wenn Sie den Verein Joliba oder einzelne Projekte unterstützen möchten, können Sie auch das
Online-Spendenformular verwenden.


Registrierung zu dem Joliba Newsletter


Projekte