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Pagen in der Traumfabri

Datum:
Mitt 20.02.2013
Uhrzeit:
18:00 bis 20:00
Ort:
Deutsches Historisches Museum
Adresse:
Unter den Linden 2,10117 Berlin
Kategorie:
Kultur


Weitere Informationen

 

Filmvorführung und Zeitzeugengespräch: Pagen in der Traumfabrik. Schwarze Komparsen

im deutschen Spielfilm

20. Februar 2013 - 18 Uhr
Deutsches Historisches Museum

Bis 1942 entstanden zahlreiche deutsche Propagandafilme, in denen Schwarze Deutsche und in Deutschland lebende Afrikaner mitwirkten. Wer waren diese Schwarzen Komparsen? Warum arbeiteten sie beim Film? Wie erlebten sie den Alltag als Farbige in der Weimarer Republik und in der NS-Zeit? Diese Fragen beantwortet der Film „Pagen in der Traumfabrik“ auf zwei Ebenen: eindrucksvolle Spielfilmausschnitte – von Ernst Lubitschs „Austernprinzessin“ bis hin zu Josef von Baky's „Münchhausen“ – werden historisch eingeordnet und kommentiert. Hinzu kommen Statements von vier ehemaligen Schwarzen Komparsen. In der anschließenden Gesprächsrunde werden die ZeitzeugInnen Theodor Micheal und Juliane Michael über ihre Erfahrungen in der NS-Diktatur berichten.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Geschichtsprojektes „Spurensuche“ von Joliba – Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V.

siehe auch Beitrag der Abendschau

Filmvorführung und Zeitzeugengespräch. Wir werden im Laufe dieses Jahres eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland“ durchführen. Den Auftakt bildet die Veranstaltung im Deutschen Historischen Museum am 20.02.2013 mit der Filmvorführung „Pagen in der Traumfabrik“ und Zeitzeugengespräch. Der Zeitzeuge Theodor Michael, ist Afro-Deutscher und überlebte als Kind und Jugendlicher die NS-Diktatur. Er wirkte in mehreren UFA-Produktionen als Komparse mit und er wird über das alltägliche Überleben in dieser Zeit und über das Schicksal seiner drei Geschwister berichten.
(siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Wonja_Michael)

Mit Unterstützung der Amadeu Antonio Stiftung.

antonioamadeostiftung

 






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