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BLACK LUX – EIN HEIMATFEST AUS SCHWARZEN PERSPEKTIVEN

Datum:
Mitt 28.08.2013
Uhrzeit:
18:00
Ort:
Ballhaus Naunynstraße
Adresse:
Naunynstr. 27 10997 Berlin (Kreuzberg)
Ansprechpartner:
Ballhaus Naunynstraße   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Website:
http://www.ballhausnaunynstrasse.de/
Telefon:
Tel. (030) 754 537 25
Kategorie:
Kultur


Weitere Informationen

BLACK LUX – EIN HEIMATFEST AUS SCHWARZEN PERSPEKTIVEN

Festivaleröffnung
28. August 2013, 18 Uhr

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Mit gleich vier Ausstellungs- und Installationseröffnungen werden wir an dem Abend das ganze Haus visuell und akustisch in Szene setzen: Asoka Esuruoso kuratiert die Videoinstallation Black Mirrors mit Arbeiten von Branwen Okpako, Jamika Ajalon, Melody LaVerne Bettencourt, Thabo Thindi und Juli(a) Rivera. Die dezentrale Klanginstallation Backstreet Voices Powertrip von Noah Sow bringt das gesamte Haus zum Schwingen. Deborah G. Moses-Sanks’ Fotoserie Community, On Common Ground spürt den Fäden nach, aus denen gemeinsame Identität gewebt wird. Sie zeigt Bilder aus dem Alltag von Communitys aus den USA und Berlin. In Zusammenarbeit mit der Initiative Schwarze Deutsche e.V. präsentieren wir zudem ein interaktives kollektives Selbstporträt: Die Ausstellung Homestory Deutschland erkundet den aktiven und bewussten Gestaltungswillen Schwarzer Menschen in Deutschland von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Begleitet wird die Ausstellung von einem zusätzlichen Rahmenprogramm.
Wir würden uns freuen, mit euch allen auf den Beginn eines Monats "Black Lux" anzustoßen und auch nach der Performance "Women Part Two - You might think I'm crazy but I'm serious" von Cie Artincidence aus Martinique, die um 20 Uhr beginnt, noch lange weiter mit euch in unserer Bar zu feiern!
Da wir für diese Performance am Eröffnungsabend nur ein sehr enges Platzkontingent haben, können wir eure Kartenwünsche für "Women Part Two - You might think I'm crazy but I'm serious" an dem Abend leider nur begrenzt erfüllen - Karten für 3€ bekommt ihr aber (abhängig von der Platzkapazität) für die beiden Folgeabende, 29. und 30.8. jeweils um 20 Uhr
Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen!

Das afropolitane Berlin hat eine jahrhundertelange Geschichte. Dem internationalen Diskurs zu Schwarzer Identität aber hinkt Deutschland um Längen hinterher. Ob es um die eigene koloniale Vergangenheit geht, um die tief eingeschriebenen Muster von Rassismus in Institution und Alltag oder eben um die Vielfalt Schwarzer Lebenswelten als selbstverständliche Facette deutscher Gesellschaft – der Nachholbedarf ist immens. Das zeigen die neuerdings regelmäßig geführten Feuilleton-Debatten etwa zum Einsatz von „blackface“ auf der Theaterbühne oder rassistischem Vokabular in Kinderbüchern.

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